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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und ein Besuch bei Deutschlands erfolgreichstem Schriftsteller

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Frankfurter Rundschau

„Irgendwo hört es auf“: Rolf Bauerndieck zeigt in Zigeuner, Begegnungen mit einem ungeliebten Volk, dass man mit Empathie dem Elend der Roma nicht beikommt (DVA).

„Die Kraft der ewigen Schreibe“: Besuch bei Deutschlands erfolgreichstem Schriftsteller Helmut Rellegerd alias Jason Dark, der unter John Sinclair 400 Mio. Gesamtauflage erreicht hat.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Rechnen Sie damit, lebenslang ein Verdächtiger zu sein“: Ranga Yogeshwar über die Datenausbeute durch die Ökonomie und die Geheimdienste.

„Sie können sich Ihre Feder ins Tintenfass stecken, Majestät“: Josepüh O’Connor erzählt in seinem Roman Irrlicht die Liebesgeschichte von Molly Allgood und John Millington Synge (S. Fischer).

„In der Fischfabrik rührt sich keine Flosse mehr“: Roman Widder öffnet in seinem Debüt Ibissur eine komplexe Abründigkeit, der er sich dann aber nicht stellt. (Diaphanes).

Sachbücher in Kürze unter
■ „Erhellte Nacht“: Joachim Wambsganß] (Hg.), Universum für alle, Springer
■ „Beerbte Künstler“: Nicole Hegener und Kerstin Schwendes (Hg.), Der Künstler und sein Tod, Königshaussen & Neumann
■ „Bespielter Bunker“: Wilfried Klei (Hg.), These Walls are Soaked with Music, tpk Verlag

Süddeutsche Zeitung

Reihe Literaturland Brasilien: „Scharf gewürzt muss die Liebe sein“, Timo Berger (Hg.), Popcorn unterm Zuckerhut. Junge brasilianische Literatur, Wagenbach

„Selbstbewusster heucheln“: Mario Perniola: Vom katholischen Fühlen, Matthes & Seitz

Die Welt

Samuel Becketts Manuskript des Romans Murphy bringt bei Sotheby’s 1,1, Mio. Euro.

„Wir winden den Myrtenkranz“: „In den rauen Bergen Sardiniens feiert ein kleines Dorf das wohl skurrilste Literaturfestival Europas. Das hat immerhin 30.000 Besucher.

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