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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und eröffnet David Mitchell ein neues Literatur-Zeitalter?

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Neues von Christoph Ransmayr: Atlas eines ängstlichen Mannes (S. Fischer)

„EU Phorie“: Oskar Negt Gesellschaftsenwurf Europa (Steidl).

Zwei Seiten über das Thema „Comic und Literatur“ – Eine kleine Übersicht von Christian Schlüter.

Fritz Rudolf Fries erinnert an den verstorbenen Walter Nowojski [mehr…], bekannt vor allem durch die Herausgabe von Klemperers Tagebüchern.

Interview mit Jesper Juul, dessen Streitschrift Wem gehören unsere Kinder (Beltz) in dieser Woche erschien.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Fotografien und Essays von Peter Nádas – eine Prachtausgabe im Schuber (aber auch einzeln erhältlich) von Nimbus. Titel der einzelnen Bände: Schattengeschichte, Lichtgeschichte, In der Dunkelkammer des Schreibens, Arbor mundi.

Harald Hartungs Aufzeichnungen über sich und die Lyrik: Der Tag vor dem Abend (Wallstein)

Im Wirtschaftsteil

„Deutsche wünschen sich Geld – und bekommen Bücher“: Gleich mehrere Studien kommen zu dem Ergebnis, dass die Deutschen zu Weihnachten mehr Geld für Geschenke ausgeben wollen. Der stationäre Handel profitiere davon aber nur zur Hälfte, weil die meisten im Internet einkaufen wollen. Ganz einfach ist der Wunsch in diesem Jahr von 46 Prozent (letztes Jahr noch 43 Prozent) der Menschen: Sie wollen einfach nur Geld unterm Weihnachtsbaum haben. Harte Münze: Denn Gutscheine verlieren weiter an Attraktivität. Geld will aber keiner verschenken, stattdessen stehen Bücher ganz oben auf der Verschenke-Liste zu Weihnachten. Erstmals in die Top Ten der Geschenkideen sind Tablets aufgerückt.

Die Welt

Elmar Krekeler über den Pulitzerpreisträger Héctor Tobar – er hat den Autor von In den Häusern der Barbaren (Piper) in L.A. getroffen.

Im Wirtschaftsteil
Die Deutschen geben wieder mehr Geld für das Reisen aus, Balsam auch für die Reisebuch-Abteilung?

Süddeutsche Zeitung

Ein „schwerer Brocken Retro-Realismus“: David Mitchells neuer Roman Die tausend Herbste des Jacob de Zoet (Rowohlt) – Christoph Bartmann mutmaßt, dass mit Mitchell ein neues Literatur-Zeitalter anbreche.

Im SZ-Magazin: Ein Besuch bei Martin Suter, der auf Ibiza Wein und Oliven anbaut. Die Reporter sind u.a. der Frage nachgegangen: Wann kommt der Mann eigentlich zum Schreiben?

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