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Bücher und Autoren in der ZEIT und im FREITAG – und drei Romane übers Fernsehen

Hier finden Sie die Bücher, die morgen in der ZEIT und übermorgen im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Zeit

„Alles für die Kinder“: Mit Schoßgebete (Pieper) hat Charlotte Roche einen erstaunlich konservativen Sex-Roman geschrieben, meint Ijoma Mangold.

Die Redaktion rät zu Elsemarie Maletzkes Eine Liebe in Florenz. Elizabeth Barrett und Robert Browning, Insel Taschenbuch und titelt „Noch mal Liebe“.

Als Hörbuch empfiehlt die Redaktion Ernst Jüngers Polit-Essay Der Waldgang als Hörbuch, gelesen von Thomas Arnold bei Edition Apollon unter der Überschrift „Lechts und rinks“.

„Deutsche Heimat“: Michael Buselmeier begibt sich in seinem wunderbaren kleinen Roman Wunsiedel auf die Spuren Jean Pauls, Verlag Das Wunderhorn.

„Räuber und Mörder wie du und ich“: Der Historiker Götz Aly findet in der Aufsteigermentalität der Deutschen die Ursachen des Holocaust, so Micha Brumlik über Warum die Deutschen? Warum die Juden? Gleichheit, Neid und Rassenhass 1800–1933, Fischer.

„Wenig Feinde, viele Freunde“: China, Amerika, Europa – wer wird sich in der Welt durchsetzen? Der amerikanische Politologe Joseph Nye zeigt in Macht im 21. Jahrhundert. Politische Strategien für ein neues Zeitalter (Siedler), wer mit welchen Mitteln kämpft.

Freitag

„Sunnyboy im Schneesturm“: Was haben die TV-Menschen Jörg Thadeusz, Matthias Frings und Matthieu Carrière gemeinsam? Sie haben einen Roman übers Fernsehen geschrieben. http://www.freitag.de/kultur/1132-sunnyboy-im-schneesturm

„Mit Nolte Schlitten fahren“: Slavoj Žižek holt in Gewalt – sechs abseitige Reflexionen die antikapita­listische Philosophie aus dem Elfenbeinturm, offenbart aber auch Geschmacklosigkeit.
http://www.freitag.de/kultur/1132-mit-nolte-schlitten-fahren

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