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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Für und Wider zu Jean Cayrol, der heute 100 geworden wäre

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

„Die neue Chance, Jean Cayrols famosen Roman Im Bereich einer Nacht kennenzulernen“: bei Schöffling liegt er neu vor, in Übersetzung von Paul Celan.

„Leere, Lust & Schauder“: Gemischte Gefühle in den neue Erzählungen Finito. Schwamm drüber (KiWi) von Kathrin Schmidt.

Annotiert: Karin Fossum Böser Wille (Piper).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Neue Wirtschaftsbücher
Joyce Applebye Die unbarmherzige Revolution (Murmann) und Edward Glaeser Triumph of the City (Penguin Press).

Das „Schwarzbuch Tierarzt“ macht die Runde: Jutta Ziegler Hunde würden länger leben, wen… (mvg).

Annotiert
Stephan Elbern Wo ist eigentlich … begraben? (Philipp von Zabern) und Über Geschmack läßt sich doch streiten (Kadmos).

Der eine findet’s famos, der andere diffus: Jean Cayrol (s.o.) stößt auf unterschiedliche Meinungen. Jochen Schimmang weist darauf hin, daß Cayrol in Frankreich heute rezipiert werde wie Böll in Deutschland: So gut wie gar nicht. Daß die Neuentdeckung Cayrols nun gerade mit diesem Buch beginnen soll, hält Schimmang für problematisch.

Personalien der Woche: Manfred Beltz-Rübelmann feiert am Pfingstsonntag seinen 80.

Die Welt

Heute nix.

Süddeutsche Zeitung

Ein düsterer Japan-Roman: David Mitchell Number 9 Dream (Rowohlt).

Erstmals auf Deutsch: Breece DJ Pancakes Erzählungen (weissbooks).

„Die Karriere des fleißigen Grobians“: Manfred Nebelin Ludendorff. Diktator im Ersten Weltkrieg (Siedler).

Das politische Buch
Auf der Suche nach verlorenen Gemeinsamkeiten: SPD und Linke. Dazu: Wolfgang Gehrcke Alle Verhältnisse umzuwerfen… (PapyRossa) und Christoph Ruf Was ist links? (C.H. Beck).

Wie ein ruandischer Kriegsverbrecher jahrelang unbehelligt in Deutschland leben konnte: Markus Frenzel Leichen im Keller (dtv).

Hans Magnus Enzensberger ist mit der EU nicht zufrieden: Sanftes Monster Brüssel (Suhrkamp).

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