
Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
Frankfurter Rundschau
„Im Treibsand der Beziehungen“: Sylvia Staude über Joyce Carol Oates und ihr „tiefdunkles Gesellschaftsbild“ in ihrem Roman Die Lästigen (Eichborn).
„Bewusst ausgegrenzt“ meint das Lexikon zur Homosexuellenverfolgung 1933-1945 (Lit Verlag Berlin).
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Unter KINDER-UND JUGENDBÜCHER werden besprochen
Rosemarie Sutcliff Die Adler der Neunten Legion (dtv) „Heute noch erstaunlich frisch“ und
Jane Teller „Gedankenspiel“ Krieg (Hanser) (hat sie für deutsche Verhältnisse eigens umgeschrieben).
Unter NEUE SACHBÜCHER wird vorgestellt
Heile Welten (Hanser) über den „rechten Alltag in Deutschland“.
Literatur in der Beilage:
„Wo Hitler seinen Platz fand“: Heinz Ludwig Arnold über seine Zeit als „“Secretarius“ und „Geheimschreiber“ bei Ernst Jünger.
„Es geschah am helllichten Tag“: Felicitas von Lovenberg über Margaux Fragosos Tiger, Tiger (FVA), „die verklärt den selbst erlittenen Missbrauch zu einem großen Liebesroman“.
„Ein Mann muss tun, was ein Mann tun muss“:
Ernst Osterkamp über Wolf Wondratscheks Das Geschenk (Hanser): „pure Lebens- und Lesefreude“.
„Poesie als demokratische Kunst“: Tobias Döring über den Gedichtband Ein weltgewandtes Land, „der große John Ashbery in Dichterübersetzungen“ (Luxbooks).
Die Welt
Klaus Theweleit als Gast im Tischgespräch; die Bücher in der Beilage hatten wir schon vorgestern gemeldet [mehr…].
Süddeutsche Zeitung
Der phantastische Mückenschädel“: Gemeint ist Aris Fioretos und „sein wunderbarer Roman“ Der letzte Grieche (Hanser).
„Ach, Venedig“: Christoph Bartmann über Ippolito Nievos („ein glänzender Erzähler“) und seinen Roman Ein Engel an Güte (Manesse).
Kurz vorgestellt Vorsicht Baustelle über die „Architektur der Welt“ von SZ-Redaktionsmitglied Gerhard Matzig (Birkhäuser).
„Biss zur Dämmerung“ meint den Sammelband Philosophy Bites (Oxford University).
Im Medienteil höchst lesenswert, wenn auch nicht über Bücher:
Dominik Graf zum Tode des TV-Produzenten Helmut Ringelmann: Es „wird sehr klar, was dem Fernsehen heute alles fehlt“