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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und vielfältige Buchmesse-Nachlesen

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Aufmacher natürlich die Friedenspreisverleihung an David Grossmann [mehr…].

Judith von Sternburg hat im Frankfurter Schauspiel den „friedfertigen Komiker“ Jonathan Franzen erlebt: „ein Meister der Koketterie und der Kunstpause“.

Sylvia Staude rezensiert Peter Careys Parrot und Olivier in Amerika (S-. Fischer): das Buch erzählt Toquevilles Reise nach Amerika.

Im Rhein-Main-Teil eine Überschrift, die wir gern lesen: „Energieschub für das Buch. Branche sieht sich nach Messe beflügelt“.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Neue Wirtschaftsbücher

Reinhard Gaier, Christian Wolf. Stephan Göcken Anwaltliches Berufsrecht (Carl Heymanns) und Steven Hill Europe’s Promise (University of California Press).

“Entspannt und vielleicht etwas zu langweilig”, so war die Messe für Andrea Diener. Und: „Alle bemühen sich, das Phänomen E-Book zu verstehen. Content bleibt aber ein Unwort“.

Karen Krüger hat sich bei türkischen Verlagen umgesehen: Religion und Atatürk-Bücher, Sarrazin ist für sie kein Thema.

„Beschwingter Auftritt für eine alte Hausgöttin“: Georges Didi-Huberman Das Nachtleben der Bilder. Kunstgeschichte und Phantomzeit nach Aby Warburg (Suhrkamp).

Nach Ilias und Gilgamesch holt Raoul Schrott zu einem neuen Schlag aus: Die Blüte des nackten Körpers (Hanser) bringt Liebesgedichte aus dem Alten Ägypten.

Annotationen
Douglas E. Cowan, David G. Bromley Neureligionen und ihre Kulte (Verlag der Weltreligionen).

Caroline Walter, Alexander Kobylinski Patienten im Visier (HoCa).

Die Welt

WELT-Autorin Heike Vowinkel hat in Frankfurt Ingrid Betancourt (Kein Schweigen, das nicht endet, Droemer) wiedergetroffen.

Friedenspreis und Buchmessenachlese – aber keine Rezensionen.

Der Postbote hat heute „Handelsblatt“ und „Süddeutsche Zeitung“ vertauscht. Außer der Nachricht, daß sich die Suhrkamp-Verlegerin über den Nobelpreis an Mario Vargas Llosa freut, gibt’s im Handelsblatt nix Literarisches.

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