Home > Umgeblättert > Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und ein Besuch bei Paul Nizon

Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und ein Besuch bei Paul Nizon

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

„Die Wirkung eines Boxers“: Peter Kemper Muhammed Ali (Suhrkamp).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Der alte Mann mit dem Besen“: Alberto Torres Blandina Salvador und der Club der unerhörten Wünsche (DVA).

Letzte Stories hat Franz Dobler bei Blumenbar herausgebracht.

Annotationen
Raymond Federman Eine Liebesgeschichte oder so was (Matthes & Seitz) und Franjo Francic Eis. Feuer. Wirklichkeit (Drava Verlag).

Neue Sachbücher
Albert Renger-Patzsch Die Freude am Gegenstand (Wilhelm Fink).

Die Welt

Justin Cronin hätte das Zeug zum anspruchsvollen Schriftsteller, schreibt aber lieber Thriller: Der Übergang (Goldmann) – so Wieland Freund.

Annotationen
Klaus-Michael Meyer-Abich Was es bedeutet, gesund zu sein (Hanser), Dieter herrmann Urknall im Labor (Springer) und Jörg Blech Gene sind kein Schicksal (S. Fischer).

Süddeutsche Zeitung

Schön bunt: Contemporary African Photography (Steidl).

Paul Nizon ist ein Schriftsteller von europäischem Rang und doch ein Außenseiter der Literatur“ – Peter Henning hat den Achtzigjährigen in Paris besucht.

Ganz „schludrig“: Bettine von Arnims Gespräche mit Dämonen (bup), findet Peter Michael Braunwarth: „Dieses Buch wimmelt von Fehlern.“

1954 moderierte Thomas Mann ein Wunschkonzert im Radio. Mein Wunschkonzert gibt es jetzt beim Hörverlag auf CD.

Financial Times Deutschland

„Russen greifen nach Plastic Logic“, titelt heute die FTD im Informationstechnologie-Teil. Dass das amerikanisch britische Start-Up nicht mit seinen angekündigten E-Readern auf den Markt kam, könnte finanzielle Gründe gehabt haben. Nun steigt möglicherweise die russische Firma Rusnano ein, soll dafür aber auch einen Standort in Russland zugesichert bekommen haben. Ob das zu Lasten des bereits bestehenden WErkes in Dresden mit seinen 140 Mitarbeitern geht, ist noch nicht raus. Bisher ist neben Intel und der Bank of America auch die deutsche BASF beteiligt. Der russische Einstieg ist ganz oben angesiedelt. Denn an der spitze von Rusnano steht Oligarch Anatoli Tschubais, der auf Geheiß von Putin und Medwedew den Ausbau der Nanotechnologie vorantreiben soll und in Skolkowo ein zweites Silicon Valley aufbauen soll.

Anzeige

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Anzeige

Neue Personalstruktur im DuMont-Lektorat

Zum 1. Dezember hat Antonia Marker die Programmleitung Belletristik im DuMont Buchverlag übernommen. Sie studierte Germanistik und Politikwissenschaften sowie Literarisches Schreiben und ist seit 2015 als Lektorin für den Verlag

weiterlesen