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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons von FAS und WamS – und es gibt „groß“ Cash

Auch sonntags blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

„Kopfüber in die Stadt“: Tobias Rüther über Richard Prices Buch Cash (S.Fischer) – „als Drehbuchautor ein Gigant und als Romancier ein Genie“. Sein „Roman ist so groß wie die Stadt, in der er spielt“.

Corinna Ponto, die Tochter von Jürgen Ponto, schreibt über den Mythos RAF, ihr Buch dazu kommt im nächsten Jahr bei Kiepenheuer & Witsch.

„Ein deutliches Requiem“: Peter Richter fragt: Ist der Fotograf Michael Schmidt der „Mann der Stunde?“ Das Buch zur Münchner Ausstellung erschien beim Snoek Verlag.

„Kleine Meinungen“ zu Jens Lehmann (hat seine Memoiren Der Wahnsinn liegt auf dem Platz (KiWi) nicht selbst geschrieben). Und zu Friederike Mayröcker ich bin in der Anstalt (Suhrkamp): „unmöglich, sich dem Mayröcker-Sog zu entziehen:“

Welt am Sonntag

„Obama ist viel zu lieb zu dem Pack“: Der Satz über dem Interview von Hannes Stein mit John Irving). Der erzählt, warum er „zwanzig Jahre die Idee für seinen neuen Roman Letzte Nacht am Twisted River mit sich herumtrug.“ (Diogenes).

Und das noch: Der Schriftsteller Thomas Klupp (Paradiso, Berlin) über das Ende der TV-Serie 24 „sagt Jack Bauer zum Abschied leise Servus“. Schöne Pfingsttage!

Zwei Kochbücher „im Härtestest“: Vive la France (Christian) und Frisch & einfach kochen (Fackelträger). Und Nathalie Gräfin von Bismarck hat 55 Kilo abgenommen und ein Buch Invisible drüber geschrieben – verrät aber wohl noch nicht, wo es erscheint – das bleibt unklar.

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