
Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
Überall vornedrauf Watsch’n-Mixa, immer schön den Blick nach oben zum Chef. Ein echter Politiker, der Mann, so lange wie er mit seinem Rücktritt gezögert hat.
Frankfurter Rundschau
Ein „geistreiches Geschichtsbuch“: Germany, oh Germany von Simon Winder bei Rowohlt. – sonst nix.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Julia Franck ist für die Mittagsfrau für gleich zwei britische Literaturpreise nominiert worden.
„Der schönste Sommer meines Lebens“: Ingeborg Bachmann Kriegstagebuch (Suhrkamp).
Krähengeschwätz gibt es von Sarah Kirsch in der DVA.
Ein kleines Frühwerk des Meisters: Péter Nádas’ Erzählung Die Bibel (Berlin Verlag).
Annotationen
Alain Badiou] Ist Politik denkbar? (Merve), Dietrich Niethammer Wenn ein Kind schwer krank ist (Suhrkamp) und Volker Matthies Unternehmen Magdala (Ch. Links).
Die Welt
Ein „Frontbericht“ aus der Welt des Lesens: Gammelbücher in Bibliotheken. Zwar schwallen unsere Politiker immer von Bildung, meinen dabei wahrscheinlich aber nur das eigene Vermögen. Marc Reichwein hat sich in Stadtbibliotheken umgesehen: Teil1 der neuen WELT-Serie Der Leser, das unbekannte Wesen.
Tilman Krause: „Wie der französische Schriftsteller Stendhal für zwei Jahre unter die Deutschen fiel“.
Süddeutsche Zeitung
Kleine Geschichte des Abiturs – da kommt man nicht drauf, daß man da ein Buch draus machen könnte. Kann man aber doch, wie Rainer Bölling bei Schöningh beweist. Und Johan Schloemann hats fast ganzseitig rezensiert.
Neue Zürcher Zeitung
„Der Philosoph auf er Insel“: Eine ganze Seite widmet die Zeitung Edouard Glissant. Der Dichterphilosoph aus Martinique schreibt seit 60 Jahren Essays und Romane und hat die Postmoderne von der Peripherie der Archipele entdeckt. Auf Deutsch erschienen ist Das magische Land in der Reihe Völker am Wasser im Verlag Das Wunderhorn.