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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Nachrufe zum Tode Adolf Endlers

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Zum Tode Adolf Endlers [mehr…] schreibt Cornelia Jentzsch einen Nachruf.

Knut Hamsun wäre heute 150 Jahre alt geworden. Arno Widmann erinnert an den 1952 verstorbenen Autor.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Der baskische Autor Ramiro Pinilla hat mit Der Feigenbaum (dtv) einen raffinierten Roman geschrieben, findet Kersten Knipp.

Zum Tode des Dichters Adolf Endler ein Nachruf von Falko Hennig.

„Nicht allgemeingültig, aber Profit bringend?“ – Die Kritik an den Neuausgaben von Duden und Wahrig reißt nicht ab. Theodor Ickler bemängelt vor allem, daß das amtliche Regelwerk nicht mehr abgedruckt wird.

Die Welt

Zum 150. Geburtstag von Knut Hamsun wird in Norwegen ein Zentrum eingeweiht: Hendrik Werner berichtet.

Hannes Stein interviewt Stephan Wackwitz], der die Programme des Goethe-Instituts in Manhattan gestaltet: „Literatur dagegen läuft gar nicht.“

Kurz wird an den verstorbenen Adolf Endler erinnert.

Süddeutsche Zeitung

„Philip Marlowe im L.A. der siebziger Jahre“: Heute erscheint Thomas Pynchons neuer Roman Inherent Vice auf Englisch bei Penguin. Jörg Häntzschel widmet diesem Ereigniss die Titelseite und schreibt: „Je alberner es zugeht, desto lauter glaubt man Pynchon beim Schreiben lachen zu hören.“

„Die unendliche Beweglichkeit meines bißchens Seele“: Brigitte Kronauer, freie Schriftstellerin aus Hamburg, schreibt über Knud Hamsun. Er erhielt 1920 den Literaturnobelpreis für sein Werk Segen der Erde (erhältlich bei dtv). Von Kronauer ist 2007 der Roman Errötende Mörder (Klett-Cotta) erschienen.

Holger Liebs hat sich aus der Reihe Originaltonaufnahmen des Pforzheimer Audioverlags Brigade Commerz Originalaufnahmen der Künstler Liam Gillick, Otto Dix und Martin Kippenberger angehört (Liam Gillick: An idea just out of reach; Otto Dix: Ich folge lieber meinem Dämon; Martin Kippenberger: I was born under a wand’rin’ star). Er findet, es sei ein neues Sehen, das sich einstellt, wenn man diesen Künstlern zugehört hat.

Das „Jugendbuch des Monats“ ist Guantanamo Boy von Anna Perera (cbt). Die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur in Volkach, ein Zusammenschluss von Autoren, Verlagsvertretern und Wissenschaftlern, wählte außerdem zum „Kinderbuch des Monats“ Kunst. Das kannst du auch – Spielen mit Farben von Christine Richter (Arena). „Bilderbuch des Monats“ wurde Wolkenbrot von Baek Ne Ha (mixtvision).

Hier schreibt Jens Bisky einen Nachruf auf Adolf Endler.

NZZ

Boualem Sansal setzt mit seinem Roman Das Dorf des Deutschen oder Das Tagebuch der Brüder Schiller (Merlin) brisante historische Bezüge, findet Claudioa Kramatschek].

Sibylle Birrer rezensiert Angelika Overaths Flughafenfische (Luchterhand).

Manfred Papst schreibt einen Nachruf auf Adolf Endler.

Annotationen

Essen als ob nicht (Suhrkamp).

Patrick Feuz Zwischen uns ein Ocean (Zytglogge)

Christian Welzbacher Edwin Redslob (Matthes & Seitz).

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