
„Wie werden wir morgen lesen?“ – Die aktuelle Ausgabe des GEO-Magazins widmet sich diesem Thema. „Nicht nur die Lust, auch die Fähigkeit, sich mit komplexen Texten, mit diffiziler Syntax auseinanderzusetzen, nehmen ab“, lautet eines der wenig ermutigenden Ergebnisse.
In Zeiten der digitalen Revolution könnte sich auch die Aneignung von Wissen radikal wandeln, das Buch seine Rolle als Leitmedium nach Meinung mancher Experten verlieren. Wie eng die moderne Wissenschaft, die Aufklärung und die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte mit der Buchkultur zusammenhängen, erläutert Johanna Romberg in ihrem Beitrag. Weitere Beiträge zeigen auf, wie die Erfordernisse der Informationsgesellschaft Lesegewohnheiten und auch -techniken verändern.
Das Heft ist bereits im Handel erhältlich.







