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Random House verzeichnet wachsenden E-Book-Absatz

Guter E-Book-Verkauf bei Random House. Seit der Einführung des Sony Readers in Deutschland anlässlich der Buchmesse in Leipzig konnte Random House „mehr E-Books verkaufen als in den vorangegangenen drei Jahren zusammen“, teilt die Verlagsgruppe in einer Pressemitteilung mit. Mit exakten Zahlen möchte man sich noch zurückhalten, man bewege sich aber im Bereich von mehreren Tausend, heißt es auf Rückfrage.

Seit acht Jahren bietet Random House E-Books in allen gängigen Formaten für die verschiedenen Lesegeräte an, mittlerweile ca. 1.500 Titel. Die Bestseller der Münchner sind wenig überraschend Titel, die auch als Bücher schon Bestseller sind/waren: Helmut Schmidt: Außer Dienst (Siedler), Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?, der Goldmann-Bestseller von Richard David Precht und Stieg Larssons Vergebung. Leseproben zu den 1.500 angebotenen E-Books sind auf der Verlagsseite oder bei Online-Händlern zu finden.

Wie in den USA und Großbritannien scheint auch in Deutschland die Einführung des Lesegeräts von Sony Bewegung in den Markt mit E-Books gebracht zu haben. Die Absatzzahlen steigen wieder, nachdem dieser Bereich zuvor stagnierte. Man hoffe, so Claudia Limmer, Leiterin Unternehmenskommunikation bei Random House, „über ein neues Medium auch zusätzliche Leser“ zu erreichen.

Zusätzlich zum E-Book-Angebot wird bei Random House derzeit an Applikationen für iPhone und iPod touch gearbeitet.

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