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Piratenpartei im Europaparlament vertreten

Die schwedische Piratenpartei hat bei der Wahl zum Europaparlament in ihrem Land aus dem Stand 7,4 Prozent der Stimmen geholt, berichtet heise.de und zitiert einen Bericht von Sveriges Television auf Basis von Prognosen.

In der Altersgruppe der 18- bis 30-Jährigen holte die Partei laut der Prognose 19 Prozent der Stimmen. Uniklar ist noch wie viele Abgeordnete die Partei in das Parlament schicken kann. Heise berichtet von einem Sitz der Guardian sogar von zwei, von denen ein Abgeordneter allerdings kein Stimmrecht hätte. Die schwedische Piratenpartei fordert „ein reformiertes Urheberrecht“ und die „Demokratisierung der EU“.

Als einzigestes Land ist außerdem in Deutschland die Piratenpartei angetreten. Hier erhielt die Partei bei 0,9 Prozent der Stimmen. Das beste Ergebnis erhielten die Piraten mit 2,2 Prozent in Gießen. Gerade in den Universitätsstädten habe man einen „sehr guten Stand“, hieß es von der Piratenpartei: „Freiheitsliebende, technisch versierte junge Menschen, die gegen eine restriktive Symbolpolitik sind, fühlen sich durch uns vertreten“, so ein Sprecher.

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