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Alle Bücher aus der ZEIT von morgen – Diesmal: Mit Empfehlungen zu Kinder- und Jugendbüchern

Hier finden Sie die Bücher, die morgen im Literaturteil der ZEIT besprochen werden. So bekommen Sie heute einen Überblick, was der Kunde morgen sucht – oder Sie auf den Büchertisch legen wollen. Und Sie können jetzt noch bestellen.

„Die Helden: Unbekannt“ Die ZEIT stellt zusammen, was zum 60. Geburtstag des Grundgesetzes erschienen ist, (vielleicht lohnt ein Fenster oder Tisch?). „Neue Bücher über eine sehr sachliche Verfassungsromanze“, so Heinrich Wefing. Besprochen werden:

> Michael F. Feldkamp, Der Parlamentarische Rat,1948–1949 Die Entstehung des Grundgesetzes, Vandenhoeck & Ruprecht
> Christian Bommarius: Das Grundgesetz, Eine Biographie, Rowohlt Berlin
> Maximilian Steinbeis/Marion Detjen/Stephan Detjen: Die Deutschen und das Grundgesetz Geschichte und Grenzen unserer Verfassung, Pantheon
> Christoph Möllers: Der vermisste Leviathan, Staatstheorie in der Bundesrepublik, Suhrkamp
> Christoph Möllers: Das Grundgesetz, Geschichte und Inhalt, C. H. Beck
Jörn Ipsen: Der Staat der Mitte, Verfassungsgeschichte der Bundesrepublik Deutschland, C. H. Beck
> Albrecht von Lucke: Die gefährdete Republik, Von Bonn nach Berlin 1949 – 1989 – 2009, Wagenbach.

„Schmal ist schön“, titelt Iris Radisch über ihre Besprechung zu Dinaw Mengestu: Zum Wiedersehen der Sterne, Claassen Verlag.

Als Gedicht wird abgedruckt: aus Bei Dao: Das Buch der Niederlage, Gedichte; Edition Lyrik Kabinett bei Hanser.

„Sie kennen keinen Schmerz“ heißt es zu Björn Beckers Illegal. Wir sind viele. Wir sind da bei Kunstmann, der den illegalen Flüchtlingen in Deutschland eine lakonische literarische Stimme gibt.

Die Taschenbuch-Empfehlung widmet Franz Schuh in dieser Ausgabe den Mythen um den Unfalltod des Kärtner Landeshauptmanns, wie sie Klaus Ottomeier in Jörg Haider, Mythenbildung und Erbschaft im Drava Verlag beschreibt.

„Die streitbare Gräfin“ meint in diesem Fall eine neue Biografie über Sofja Tolstaja und ihren eigenen Roman, diese Bücher beleuchten eine leidenschaftliche sechzigjährige Ehe – Olga Martynova bespricht sie alle:
> Ursula Keller/N. Sharandak: Sofja Andrejewna Tolstaja, Ein Leben an der Seite Tolstojs, Insel
> Sofja Tolstaja Eine Frage der Schuld, Manesse
> Jay Parini Tolstojs letztes Jahr, C. H. Beck

In dieser Ausgabe gibt es wieder Empfehlungen zu Kinder- und Jugendbüchern

„Daumen hoch!“, wunderbar sei Shel Silversteins Nashorn-Buch, Wer will ein billiges Nashorn?, Kein & Aber.

„Dramatisch, komisch, herzergreifend“: Das Bilderbuch Der Hühnerdieb von Béatrice Rodriguez (Peter Hammer) kommt ganz ohne Worte aus und unterläuft klammheimlich und frech alle Erwartungen, die es weckt, findet Hans ten Doornkaat.

Die amerikanische Autorin Meg Rosoff schreibt in Damals, das Meer über die zerbrechliche Zuneigung zweier Jungen. „Ihr gelingt ein einfühlsamer, gänzlich überraschender Roman“, so Wilhelm Trapp über das Buch aus dem Carlsen Verlag.

„Vorschul-Blues“: Stian Hole male in Garmans Sommer eine Liebeserklärung an die Kindheit, heißt es über den Hanser-Titel.

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