
Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Die Leipziger Buchmesse steht vor der Tür, Anlass für ein achtseitiges „Literatur Special“ und den „Kanon“ zu entrümpeln: „Siebzehn Revisionen, siebzehn Verisse“: Es trifft den Vorleser genau so wie Wälsungenblut oder den Steppenwolf – alles „Gute Bücher, die wir hassen“. Ein anderer Blick, lesenwert – besonders, wenn Sie an Party-Talk Interesse haben: „Hesse ist entsetzlich larmoyant“.
Dazu „Das Paket“: Ein Essay von Nils Minkmar über das „Totsein und die Essen davor“ aus Mit dem Kopf durch die Welt wird aus seinem Essayband, der bei S. Fischer am 11. März kommt, vorabgedruckt.
Auch im Wirtschaftsteil (S. 40/41) werden wir fündig: „Die besten Krisenbücher“ (Die Gier war grenzenlos, Die neue Weltwirtschaftskrise und Animal Spirits und die beliebtesten Krimis werden gelistet.
Welt am Sonntag
Aufgemacht wird der Kulturteil mit „100 Dinge, die uns am Literaturbetrieb nerven“, z.B. Platz 1: die Sätze „Ich hab’s quergelesen“ und „Ich hab’s verschlungen“ oder Platz 63: Menschen, die Michael Krüger sagen, wenn sie den Hanser-Verleger Michael Krüger meinen (den sie aber persönlich gar nicht kennen) oder Platz 74: dass Der Spiegel sich nicht an Sperrfristen für Buchbesprechungen hält, weil er doch schließlich das Sturmgeschütz der Demokratie ist ….
Dann folgt „Der Prophet“: Gemeint ist Vilém Flusser, „einer der Vordenker des Internets“, wie Friedrich Kittler in seiner „Würdigung des großen Philosophen“ schreibt. Der Anlass: Jetzt sind Flussers Bochumer Vorlesungen Kommunikologie weiter denken bei S.Fischer erschienen.
Dazu ein achtseitiges „Literatur“-Special“ (incl. einer schönen Auswahl von Kinder-und Jugendbüchern).







