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„montag. Literatur trifft Geschichte“ – Leipziger Literaturfestival startet am 22. Januar

„montag. Literatur trifft Geschichte“, das Leipziger Literaturfestival eröffnet vom 22. bis 24. Januar den Veranstaltungsmarathon im 20. Jahr nach der friedlichen Revolution.

Fast 40 Autoren aus ganz Deutschland kommen Ende Januar nach Leipzig. Sie sprechen über den literarischen Umgang mit dem DDR-Erbe und lesen aus ihren Büchern. Ein Treffen quer durch die Generationen derer, die den DDR-Alltag und die friedliche Revolution erlebt haben oder von ihren Nachwirkungen noch heute berührt werden und sich berühren lassen.

20 Jahre ist es her, dass die Menschen in der DDR das sozialistische System wegdemonstriert und damit den Weg frei gemacht haben für die deutsche und die europäische Einheit. Leipzig, schon früh mit dem Titel „Heldenstadt“ bedacht, stand neben Berlin im Zentrum der Geschehnisse.

Absolventen des Literatur-Instituts haben wie viele weitere Autoren in den vergangenen Jahren in ihren Gedichten, Erzählungen und Romanen immer wieder deutsch-deutsche Geschichten erzählt. Diesen Geschichten widmet sich das Festival. Es will Plattform sein für den Austausch zwischen Literatur und Geschichte.

Gelesen und diskutiert wird am 22. und 23. Januar an etablierten Veranstaltungsorten der jungen Leipziger Kulturszene. Abschluss des Festivals ist am 24. Januar eine lange Nacht mit vielen parallelen Lesungen und Diskussionsrunden in den Räumen der Tangomanie. Möglich wird die Veranstaltung dank der Unterstützung zahlreicher Leipziger und sächsischer Partner und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur als Hauptförderer.

Mehr Informationen und das ganze Programm unter: www.montag-festival.de

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