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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Daniel Kehlmann fordert die Abschaffung des Deutschen Buchpreises

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

„Die Vereisung der Welt“: Volker Weidermann jubelt: „Endlich ein neuer Kracht“ und meint Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten, den neuen Roman von Christian Kracht (Kiepenheuer & Witsch) „ein großartiges Buch über die kommunistische Schweiz und die Entdeckung der Liebe“.

„Schön wär’s“: Daniel Kehlmann macht sich dafür stark: „Den Buchpreis abschaffen“, was auch Michael Lentz und Monika Maron schon gefordert haben. Denn: „Es ist ein offenes Geheimnis, dass Bücher, die nicht auf der sogenannten Longlist stehen, kaum noch rezensiert werden, ganz gleich, wie gut sie sind und ganz gleich von wem.“ Und die Stellungnahme von Julia Franck – bitte nach unten scrollen.

„Kein Weg zurück“: Auf der Homepage des Literaturmagazins McSweeney´s haben Autoren und Freunde ihre Erinnerungen an David Foster Wallace aufgeschrieben, der sich am vergangenen Wochenende im Alter von 46 Jahren das Leben genommen hat [mehr…] – zwei davon, Texte von Dave Eggers und Sadie Smith, werden veröffentlicht: http://www.mcsweeneys.net/.

Welt am Sonntag

„Nahaufnahmen vom Terror“: Alan Posener spricht mit Stefan Aust („…gut, dass der Film erst jetzt kommt“) über die Verfilmung seines Buches Der Baader Meinhof Komplex
„Der verlorene Sohn“: Volker Corsten hat Steffen Kopetzky („ein starker Erzähler, sonst etwas tollkühn“) besucht, der in Bayern im Wahlkampf für die SPD steckt und registriert: „Dabei geht fast unter, dass sein neuer Roman Der letzte Dieb gerade erscheint (Luchterhand).

Die Bücher vom Samstag und alle aus der „Literarischen Welt“ finden Sie hier [mehr…]

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