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Der nächste Reader ist da: Mir:ror wurde heute auf der IFA vorgestellt

Und noch einer: Die französische Technologiefirma violet hat heute auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin den nach eigenen Angaben ersten massentauglichen RFID-Reader vorgestellt, meldet pressetext.de.

Mithilfe des „Mir:ror“ getauften Geräts soll es in Zukunft möglich sein, Alltagsgegenstände mit der virtuellen Welt des Internets zu verbinden. „Unser Ziel ist es, auf diese Weise jeden realen Gegenstand lebendig werden, kommunizieren und interagieren zu lassen“, so Rafi Haladjian, Mitbegründer von violet, im Rahmen eines Pressegesprächs.

Der Mir:ror lässt sich via USB an jeden herkömmlichen PC anschließen. Mithilfe spezieller RFID-Tags lassen sich Objekte wie Regenschirme, Tassen oder Bücher über die violet-Plattform mit Programmen, Diensten oder Inhalten verknüpfen. So kann etwa ein mit einem entsprechend programmierten Ztamp versehener Regenschirm die Ausgabe des Wetterberichts auslösen. Dank einer Kooperation mit Verlagen macht es der Mir:ror außerdem möglich, dass PCs oder andere verbundene Ausgabegeräte Kinderbücher vorlesen.

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