Tom Sharpe hat so einiges gemacht, bevor er Schriftsteller wurde. Die Frankfurter Rundschau widmet ihm heute zum 80. Geburtstag ein Portrait. Und schreibt unter anderem über das satirische Talent des gebürtigen Briten.
„Der Erfolg ermöglichte es ihm, sich fortan hauptberuflich auf das Schreiben zu konzentrieren. In den nächsten dreizehn Jahren schrieb er elf weitere Romane. Darauf folgte eine mehr als zehnjährige Auszeit, die er stets mit ‚aufgestauter Verleger-Allergie‘, ‚heranwachsender Tochter-Blockade‘ oder ähnlichem erklärte. Später behauptete er, einfach zu viel Geld gehabt zu haben: ‚Arm sein ist besser für einen Schriftsteller. Es bedeutet, dass du zum Weiterarbeiten gezwungen bist.'“, so die FR unter anderem.
Seine Bücher sind in Deutschland zuletzt bei Goldmann erschienen.