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Statistik: Übernahmen in Buchhandel und Verlagen stiegen 2007 um 46 Prozent / Holtzbrinck auf Platz zwei, Springer Science auf Platz vier

Das Medienunternehmen Bartholomäus & Cie. hat nun einmal zusammengerechnet: Insgesamt 240 Transaktionen habe es 2007 auf dem Markt der Printverlage und Buchhandlungen gegeben. Damit seien die Tranaktionen um 46 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen, zitiert die Financial Times Deutschlend (FTD) aus der Studie in ihrer heutigen Ausgabe.

Im gleichen Zug seien die Werbeerlöse im letzten Jahr um 3,1 Prozent auf 5,5 Mrd. Euro gestiegen. Doch es sieht danach aus, als ob der Markt noch langweiliger wird. Wachstum sei auf dem deutschen Tageszeitungsmarkt nur noch durch Fusionen möglich, nicht durch neue Produkte, so Axel Bartholomäus geschäftsführender Partner des Medienunternehmens.

2007 sei auch das Jahr der Digitalisierung gewesen, so die Rechenfüchse. Mit insgesamt 52 Transaktionen sei die Zahl der Übernahmen um 150 Prozent gestiegen. Die Rangliste mit Zukäufen führe Axel Springer mit 22 Gesellschaften vor der Verlagsgruppe Holtzbrinck mit 17 Akquisitionen an. An dritter Stelle liegt Burda mit 16 und auf dem 4. Platz der Wissenschaftsverlag Springer Science mit acht Übernahmen, so die FTD.

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