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Jörg Sundermeier kommentiert in der taz die Grossner-Farce um Suhrkamp

Die Aufregung war groß, als Claus Grossner und Hans Barlach, der Enkel Ernst Barlachs, die Medienholding Winterthur erworben haben, die wiederum 29 Prozent der Anteile an Suhrkamp hält. Sie kauften diese Anteile von dem Schweizer Unternehmer Andreas Reinhart, dessen Familie dem Suhrkamp Verlag lange Zeit verbunden war, der sich aber mit der jetzigen Geschäftsführerin, Ulla Unseld-Berkéwicz, der Witwe des 2002 verstorbenen Verlagspatriarchen, nicht mehr verständigen konnte und wollte. Daraufhin entbrannte ein Machtkampf. – So fasst heute Jörg Sundermeier in der taz Grossner peinliches Miteigentümer-Gehabe in Sachen Suhrkamp zusammen. Und zeigt, wie die Presse sich von ihm an der Nase herumführen ließ. Nun aber ist die Seifenblase geplatzt. [mehr…]

Weiterlesen: http://www.taz.de/dx/2007/05/22/a0005.1/text

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