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CICERO: John Updike schreibt: „Warum wir Buchhändler brauchen“

Buchhändler sind das Salz der Bücherwelt. Sie stehen an vorderster Front, denn während sich die Schriftsteller in ihre Opiumhöhlen verkriechen, haben sie Kontakt mit jenen rar gesäten und geheimnisvollen Menschen, die bereit sind, fünfundzwanzig Dollar für ein Buch hinzublättern. Buchhandlungen sind einsame Festungen, deren Licht die Bürgersteige erleuchtet; und sie verwandeln ihr Umfeld in Kulturlandschaften.

So beginnt John Updike seine Lobeshymne auf den Buchhandel im aktuellen „Cicero“.

Weiterlesen: link/ http://www.cicero.de/97.php?ress_id=7&item=1311)

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