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„Kunst Station Berlin“. Knesebeck Buchpremiere auf dem Art Forum Berlin

Mark Gisbourne, Candice Breitz

Warum zieht Berlin so viele Künstler aus aller Welt an? Die Frage steht im Mittelpunkt des Bildbandes „Kunst Station Berlin“, der gestern auf dem Art Forum Berlin vorgestellt wurde. Zu Fotografien von Jim Rakete porträtiert der britische Kunstkritiker Mark Gisbourne 19 Künstler, die in Berlin leben, darunter Monica Bonvicini, Mona Hatoum, Jonathan Meese, Candice Breitz, Cornelia Renz, Julian Rosefeldt und Michael Wesely. Zwei Drittel der Porträtierten sind deutsche Künstler.

„Nur zu sagen, dass in Berlin die Mieten niedrig seien und man hier vergleichsweise billig leben könne, sei zu einfach. Das könne man auch in Sofia oder anderswo“, so Gisbourne. Berlin sei etwas Besonderes. Ob in London oder New York, wo immer man die Stadt erwähne, reagierten die Menschen beeindruckt. Das Buch, herausgegeben von Ulf Meyer zu Küingdorf erscheint zeitgleich unter dem Titel „Berlin Art Now“ in Großbritannien und den USA.

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