Wie DIE WELT berichtet, haben sich gestern in Düsseldorf die Medienbeauftragten der Länder getroffen, um die von den Rundfunkräten geforderten GEZ-Gebühren für PCs und Handys zu diskutieren. Dabei wurden erneut Proteste laut.
Dabei zitiert die Welt einen Passus der Wirtschaftsverbände: „Es kann nicht sein, dass das Gebührenaufkommen mit der Anzahl der Geräte stetig zunimmt, auch wenn die Zahl der Nutzer gleich bleibt“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung vom Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), des Deutsche Industrie- und Handelskammertages (DIHK) und des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH).
Nun überlegt das Gremium den Gebühren-Einzug ganz neu zu ordnen.