
Der Dresdener Billigbuch-Pionier Peter Wölki ist am 4. September gestorben.
Der Traum, sein Elbeteam-Unternehmen bis Ende 2008 auf 450 Läden aufzustocken (s. Heft 5/2005) war inzwischen schon geplatzt: Trotz einer eheblichen Finanzspritze (man spricht von 2 Mio. € eines Investors aus Honkong) musste er (ausgenommen sein Hauptgeschäft in Dresden) im Mai d. J. die bisher 34 Filialen wegen Liquiditätsschwierigkeiten schon schließen
Auch nach einer Gläubigerversammlung am 8.September ist noch nicht klar, ob und wie es weiter geht; sein Insolvenzverwalter Albert Wolff ist derzeit nicht zu erreichen.