Schwere Vorwürfe gegen die jüngste Frankfurter Buchmesse hat das Middle East Media Research Institut (MEMRI) in Berlin erhoben, meldet dpa. Auf der Messe seien ohne Beanstandungen zahlreiche Bücher aus arabischen Ländern mit antisemitischem Inhalt präsentiert worden, erklärte der Leiter des Berliner MEMRI-Büros, [Jochen Müller, in Beiträgen für verschiedene Tageszeitungen. Ein großer Teil der arabischen Bücher zur politischen Lage Im Nahe Osten sei eindeutig antisemitisch gewesen. Die Messeleitung sei dagegen nicht eingeschritten, um das Verhältnis zur Arabischen Liga nicht zu belasten, erklärte Müller.
Ausschreibungsstart für die Wettbewerbe der Stiftung Buchkunst 2026
Die Stiftung Buchkunst lädt ab sofort zur Teilnahme an ihren Wettbewerben »Die Schönsten Deutschen Bücher 2026« und »Förderpreis für junge Buchgestaltung 2026« ein. Bis zum 31. März können Verlage, Buchgestalter:innen