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MedienInstitut: Bücher mit antisemitischem Inhalt gedeckt?

Schwere Vorwürfe gegen die jüngste Frankfurter Buchmesse hat das Middle East Media Research Institut (MEMRI) in Berlin erhoben, meldet dpa. Auf der Messe seien ohne Beanstandungen zahlreiche Bücher aus arabischen Ländern mit antisemitischem Inhalt präsentiert worden, erklärte der Leiter des Berliner MEMRI-Büros, [Jochen Müller, in Beiträgen für verschiedene Tageszeitungen. Ein großer Teil der arabischen Bücher zur politischen Lage Im Nahe Osten sei eindeutig antisemitisch gewesen. Die Messeleitung sei dagegen nicht eingeschritten, um das Verhältnis zur Arabischen Liga nicht zu belasten, erklärte Müller.

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Offener Brief mehrerer Literaturräte zur Kunst- und Meinungsfreiheit

Die Literaturräte der Länder Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen bekräftigen vor dem Hintergrund aktueller kulturpolitischer Diskussionen die zentrale Bedeutung der im Grundgesetz verankerten Meinungs- und Kunstfreiheit. Sie rufen Bund und
Länder dazu auf, diese Freiheiten aktiv zu stärken und als unverzichtbare Grundlage einer lebendigen, demokratischen Kultur zu fördern.

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