Christopher Paolini heißt das Wunderkind. Er studierte zunächst die Grundlagen des

kreativen Schreibens, konstruierte dann einen Plot, schrieb ein Jahr lang an einem ersten Entwurf und ein weiteres an einem zweiten und verdrängte als 19-jähriger schließlich „Harry Potter“ von Platz 1 der amerikanischen Jugendbuchcharts.
„Eragon“ heißt sein Buch, und mittlerweile wollen 36 weitere Länder es veröffentlichen. Jetzt ist die deutsche Ausgabe bei cbj erschienen – aus dem Amerikanischen übersetzt von Joannis Stefanidis. Wieland Freund berichtet heute in DIE WELT über dieses Phänomen.
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