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Brand Eins über den plötzlichen Reichtum der Poetry Foundation und neues Geld

In der aktuellen Ausgabe (Heft 5, Juni 2004) der Zeitschrift Brand Eins http://www.brandeins.de gibt es eine wunderbare Geschichte über den plötzlichen Reichtum der alteingesessenen Poetry Foundation http://www.poetrymagazine.org in Chicago.

Seit 1912 gibt es The Poetry Foundation, die regelmässig das Magazin Poetry herausbringt, ein DIN-A-5 grosses, um die 60 Seiten dickes Heft, das gerade mal 9000 Exemplare pro Ausgabe verkauft. Trotzdem oder gerade deshalb dient Poetry seit Jahrzehnten in den USA vielen Autoren als Erstveröffentlichungsplattform. Seit Gründung des Magazins, 1912, ging es der Zeitschrift nicht anders, als anderen Literatur- oder Poesie-Magazinen:

Wenn sie den nächsten Monat irgendwie erreichen, haben sie alles richtig gemacht. Doch im November 2001 änderte sich das für Poetry. Ruth Lilly, Erbin des Pharma Unternehmens Eli Lilly, vermachte The Poetry Foundation 100 Millionen US-Dollar! Das Geschenk heisst die Geschichte in Brand Eins schlicht und erzählt davon, wie die Poetry Foundation mit dem üebrraschenden Geldsegen umgeht und was sie noch alles vor hat
http://www.brandeins.de/home/inhalt_detail.asp?id=1419&MenuID=8&MagID=49&si
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In der gleichen Ausgabe gibt es eine weitere, interessante Geschichte über vom Euro losgekoppelte Geldsysteme in Deutschland, aufgehangen am Beispiel einer Sparkasse in Delitzsch-.Eilenburg. Klein Geld heisst der Artikel http://www.brandeins.de/home/inhalt_detail.asp?id=1414&MenuID=8&MagID=49&si
d=su2
und es geht um die Erfindung von neuem Geld. Nach der Lekktüre drängt sich uns die Frage auf, warum es so etwas nicht längst für Bücher gibt: Die BuchMark?

STEFAN BECHT stefan@stefanbecht.de

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