Todesarten – Künstlerin tot. Kunst gelungen?} – über dieses Thema diskutieren morgen Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen in der Literaturwerkstatt Berlin. Wirft der Suizid einer Künstlerin zwangsläufig ein neues Licht auf ihr Werk? Oder wird er vielmehr romantisiert und mit schamloser Neugier ausgeschlachtet? Darüber sprechen die Kulturwissenschaftlerin Christina von Braun, die Autorin Tanja Dückers, die Kunstwissenschaftlerin Reinhild Feldhaus, und die Fotokünstlerin Claudia Reinhardt. Anlass der Diskussion ist eine Fotoausstellung in der Galerie engler & piperund der im AvivA-Verlag neu erschienene Band „Killing me softly – Todesarten“. Fotografisch und literarisch werden darin Wege von Künstlerinnen, die den Freitod gewählt haben, nachempfunden und inszeniert. Porträtiert werden u.a. Ingeborg Bachmann, Sarah Kane, Sylvia Plath, Anne Sexton und Unica Zürn.
Informationen unter www.literaturwerkstatt.org und www.aviva-verlag.de
Bertelsmann wächst in den ersten sechs Monaten 2026 organisch um mehr als 5 Prozent und steigert Konzerngewinn um 45 Prozent
Bertelsmann verzeichnete ein sehr gutes erstes Halbjahr 2026 und geht von einem weiterhin positiven Geschäftsverlauf für das Gesamtjahr aus. Der Umsatz des internationalen Medien-, Dienstleistungs- und Bildungsunternehmens lag mit 9,3