Angelika Kutsch, Übersetzerin und seit 1977 als Lektorin im Verlag Friedrich Oetinger tätig, verlässt den Verlag zum Jahresende, um in Zukunft ausschließlich als freie Übersetzerin aus dem Schwedischen zu arbeiten. Allein 150 von Angelika Kutsch übersetzte Titel sind zur Zeit lieferbar, darunter alle Kinder- und Jugendbücher von Henning Mankell, alle Pettersson- und Findus-Titel von Sven Nordqvist und die Lennéa-Bücher von Chistina Björk. Bereits 1975 wurde Kutsch als Autorin für ihr Buch „Man kriegt nichts geschenkt“ mit dem Sonderpreis des Deutschen Jugendbuchpreises zum Internationalen Jahr der Frau ausgezeichnet.
Essaypreis Tractatus geht an Maria-Sibylla Lotter
Prämiert mit dem Tractatus 2026 wird die deutsche Philosophin Maria-Sibylla Lotter für ihr Buch „Opfer. Über Verwundbarkeit als Selbstbild“ (Hanser). Die feierliche Verleihung des mit 25.000 Euro dotierten Essaypreises des