Die in der vergangenen Woche vom österreichischen Magazin Korso (nachzulesen unter www.korso.at/korso/wirtschaft/potter.htm) geäußerten Vorwürfe, Carlsen „bekämpfe“ Sekundärliteratur zu Harry Potter, kommentiert der kaufmännische Geschäftsführer des Verlages, Klaus Kämpfe-Burghardt, wie folgt: „Wir haben nur die Rechte an den Büchern von Frau Rowling in ihrer deutschen Übersetzung. Die Namensrechte von Potter und den Helden in den Büchern vertritt Warner Brothers ebenso wie sämtliche andere Verwendungen und Verwertungen.“ Ein Verfasser eines HP-Lexikons müsse sich daher wegen des Titels und der Begriffe an Warner wenden. Wer Textauszüge aus den deutschsprachigen Büchern wolle, der müsse sich an den Carlsen Verlag wenden.
Bücher und Autor:innen in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“
Um diese Buchgeschichten geht es im Feuilleton der kommenden „FAS“.