Aus der Werkstatt der Verlage Norbert Treuheit: „So sehr wir auch selbst unter der Pandemie leiden, versuchen wir doch, das Beste daraus zu machen“

Die Verleger-Blicke in den Editorials der aktuellen Vorschauen wollen wir weiter mit Ihnen teilen, die Serie „Aus der Werkstatt der Verlage“ geht deshalb in loser Folge weiter. Heute das Editorial von ars vivendi Verleger Norbert Treuheit:

Norbert Treuheit:„Irgendwann hat man sich schließlich auch an den Serien auf Netflix sattgesehen“

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freunde des ars vivendi Verlags!

Ich freue mich, Ihnen trotz widriger Umstände unser Frühjahrsprogramm in gewohnter Qualität und Vielfalt präsentieren zu können.

So sehr wir auch selbst unter der Pandemie und dem Lockdown leiden, versuchen wir doch, das Beste daraus zu machen und unterstützen Sie mit einer schönen Erweiterung unseres stetig wachsenden Kochbuchsortiments: Der TV-Koch Rainer Klutsch stellt die Siebenbürgen-Küche seiner Großmutter vor, Nadiya Hussain, »The Great British Bake Off«-Gewinnerin, punktet nicht nur auf Netflix, sondern auch mit ihrem neuen Kochbuch »Time to Eat«, und unser italienischer Starkoch Gennaro Contaldo steuert sein inzwischen viertes Kochbuch »Pizza, Pane, Panettone« bei. Und den Sommer begrüßen wir bereits im April mit »Hello Berries«.

In unserem Literaturbereich hatte Scott McClanahan im letzten Jahr mit »Sarah« einen viel beachteten Bestseller (der jetzt sogar vom Berliner Ensemble für die Bühne adaptiert wird), im Mai wird er mit »Crap« erneut von sich lesen lassen und führt uns in das West Virginia seiner Kindheit. Besonders freuen darf man sich auch auf die extrem spannenden Thriller der US-Krimistars S. A. Cosby (»Blacktop Wasteland«) und Ivy Pochoda (»Diese Frauen«).

Durch Klick auf Cover zum Blättern in der ars vivendi Vorschau

Und in einer Zeit, in der man nicht reisen darf, sind Regional-Krimis bekanntlich die etwas anderen Reiseführer. So führt uns Christine Grän nach Bonn und bringt die legendäre Anna Marx endlich zurück, Lotte Kinskofer versetzt uns zeitreisenmäßig in das München der Weimarer Republik zurück und Tommie Goerz und Johannes Wilkes begleiten uns mit ihren spannenden Krimis durch das schöne Franken.

Für zusätzliche Abwechslung beim Daheimbleibenmüssen – irgendwann hat man sich schließlich auch an den Serien auf Netflix sattgesehen – sorgen unsere unterhaltsamen Quiz-Spiele wie das »Bob Dylan-Quiz« (80. Geburtstag!), das »Beatles-Quiz« und das Sprichwörter-Quiz (»Der springende Punkt«)

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Stöbern und Entdecken unserer Frühjahrstitel.

Herzliche Grüße aus dem fränkischen Cadolzburg,

Norbert Treuheit

Zuletzt brachten wir das Editorial von Harald Kiesel.

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