„Thema des Tages: Was treibt Libro an? Am Telefon heute ständig die Frage: Was steckt dahinter, dass Libro Vorstand André Rettberg, trotz gegenteiliger Gesetzeslage vorsätzlich die Preisbindung brechen will? Theorie 1: Ein Prozess schafft permanente Öffentlichkeit; etwaige Prozesskosten lassen sich leicht aus der Portokasse der Werbeabteilung zahlen, wenn man die Riesensummen in Rechnung stellt, die eine werblicheEinführumg seines Internetportals Lion kosten würde.Theorie 2: Nur, wenn ein Gesetz gebrochen wird, kann es in österreich überprüft werden. Wenn Libro seine Ankündigung wahr macht und Bestseller mit 20 Prozent Nachlass liefert, wird sich zumindest die österreichische Gesetzgebung (und in der Folge wohl wieder auch Brüssel) damit beschäftigen (müssen). Das Thema ist also noch lange nicht vom Tisch.“
Kritik an Aus für „Lesestart 1–2–3“ wächst
Die Entscheidung des Bundesministeriums für Bildung und Familie, die finanzielle Förderung des Programms „Lesestart 1–2–3“ zum Jahresende auslaufen zu lassen, stößt in der Buch- und Bildungsbranche auf breite Kritik. Sowohl