Die sk-buecherboerse, der neue Internet-Service für Restauflagen, konnte wie geplant bis Ende September 200 Buchhandlungen und 100 Verlage als Teilnehmer verzeichnen. Ex-Lappan-Verleger und Bücherbörse-Gründer Stefan Köhne: „Dass unser Service für viele Verlage interessant ist, war mir klar, weil sich ihnen ohne Risiko ein neuer Absatzweg für Restauflagen bietet. Ich freue mich aber besonders, dass schon so viele Buchhandlungen erkennen, wie nützlich unser kostenloses Angebot auch für sie ist – eben Zusatzumsatz für beide Seiten“. Das nächste Ziel: Die Verdopplung der Teilnehmerzahlen auf 400 Buchhandlungen und 200 Verlage. Köhne freut sich besonders auf zahlreiche Gespräche auf der Buchmesse, „denn nur mit dem Feedback von Verlagen und Buchhändlern kann die sk-buecherboerse immer praxisgerechter weiter entwickelt und zum führenden Handelsportal für Restauflagen ausgebaut werden.“
Bücher und Autor:innen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung
Um diese Buchgeschichten geht es im Feuilleton der kommenden „FAS“: Mutter, Sohn und DojczlandIn seinem Prosadebüt seziert der Frankfurter Lyriker Martin Piekar eine migrantische Familiengeschichte. Das tut weh, ist ¬sprachlich