Die neue Online-Datenbank bildungssoftwareatlas des Berliner Instituts für Bildung in der Informationsgesellschaft (IBI) und des Frankfurter Instituts für Bildungsmedien e.V. (IfB) ist jetzt für Hersteller von Bildungssoftware geöffnet, die ab sofort ihre Produkte im Atlas listen lassen können. Ab Februar wird die Datenbank für das allgemeine Publikum geöffnet. Der neue Atlas ist eine Internet-Datenbank, die die auf dem Markt befindlichen offline- und online-Angebote in gut strukturierter Form für die „Kunden von Bildung“ präsentieren soll, um diesen das Marktangebot transparent zu gestalten. Der Atlas ist u.a. nach Lernorten (privates Lernen, Schule, Erwachsenenbildung u.a.m.), Altersgruppen und Fachgebieten (Sprachen, Naturwissenschaften etc.) gegliedert. Wer sein Produkt im Atlas listen lassen möchte, kann sich formlos beim IfB anmelden (Email: institut@vds-bildungsmedien.de). Dort sind die Teilnahmebedingungen sowie ausführliche schriftliche Informationen über den bildungssoftwareatlas erhältlich (Bedingungen auch unter www.bs-atlas.de/ibi). Andreas Baer, Pressesprecher des IfB: „Mit der Umsetzung des Kommunikationskonzepts wurde bereits begonnen: Anfang 2001 werden zahlreiche Anzeigenschaltungen in zielgruppenrelevanten Publikationen erscheinen. Der Atlas wird zudem über eine präzise Medienarbeit, über die Websites der verschiedenen Bildungsserver und anderer Server, über Verbände und Organisationen etc. beworben.“
Hugendubel feiert Halloween und eröffnet neuen Escape Room
Bereits gestern läutete Buchhandelsfilialist Hugendubel das Halloween-Fest mit einer Bastelaktion für Kinder in ausgewählten Filialen ein, heute stehen weitere Termine an. In herbstlicher Stimmung mit Halloween-Dekoration können Kinder den ganzen