Trotz 4,5 Mio. Mitgliedern macht der Bertelsmann Club dem Konzern derzeit nicht viel Freude. Deshalb soll der Club künftig mehr als nur Bücher, Videos und CDs anbieten – Ferienhäuser, Versicherungen, Stromanbieter oder auch die Zusammenarbeit mit Versendern wie Otto. Das alles soll künftig getestet werden, wie Dr. Klaus Eierhoff heute in der Süddeutschen Zeitung („Der Buchclub und das Fliegenfischen“) verlautbaren ließ. Eierhoff leitet innerhalb des Konzerns den neuen Bereich Bertelsmann Direct Group (weltweit 50 Mio. Kunden, Umsatzziel 7,3 Mrd. Mark für das laufende Geschäftsjahr). Gedacht ist auch an die Gründung zahlreicher Spezialclubs für kleinste Zielgruppen. Greifen die neuen Konzepte nicht, dann „lassen wir es halt wieder bleiben.“ Doch Eierhoff ist optimistisch: Der Club sei eine „Verkaufsmaschine“, die dürfe halt nur nicht länger stottern.
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Zugegeben, das ist keine Agentenstory. Aber es passt so schön. Oder vielmehr: so unschön. Denn zu den ganz großen Geheimnissen der Agenten zählt ja bekanntlich das Thema Geld, also Honorare.