Und hier die Geschichten aus der neuen Ausgabe der FAS:
„Ich seh das vielleicht nicht so, aber wenn du dafür brennst?“
Seit 1967 haben erst Reinhold Neven Du Mont, dann Helge Malchow und jetzt Kerstin Gleba Kiepenheuer & Witsch zu einer der wichtigsten Adressen in der deutschen Verlagslandschaft gemacht. Ein Gespräch mit drei Generationen über die Veränderungen im Buchgeschäft, eine Fatwa, KI, Köln und Gerichtsprozesse.
Was kommt nach dem Leiden?
Carolin Emcke möchte sich mit viel Pathos in alle Opfer des Nahostkonflikts einfühlen und scheint das auch von anderen zu verlangen. Dabei führt sie in ihrem neuen Buch selbst vor, dass Gefühle partikular sind.
(Carolin Emcke, „Was zählt ein Mensch?“, Verlag S. Fischer)
Wie der Krieg Mitgefühl und Liebe verbrennt
Der Schriftsteller Artem Tschech überlebte als Soldat der ukrainischen Armee die Hölle von Bachmut. Jetzt hat er ein Buch über seine Erfahrungen im Krieg geschrieben. Der Schrecken ist auf jeder Seite zu spüren.
(Artem Tschech, „Musik für einen Soldaten“, Klett-Cotta Verlag)