Im November letzten Jahres wollte Random House – die englischsprachige Verlagsgruppe des Hauses Bertelsmann – die Veröffentlichung von elektronischen Büchern für Autoren besonders attraktiv machen, indem die Nettoerträge aus E-Books auf der Basis 50:50 mit den Autoren geteilt wurden. Die Verlagsgruppe Bertelsmann hat sich nun dazu entschlossen, den gleichen Weg zu gehen. Klaus Eck, Geschäftsführer der Verlagsgruppe Bertelsmann: „Wenn wir in neue Märkte gehen wollen, dann müssen wir dem Vorbild unserer Kollegen in den USA folgen. Das elektronische Buch soll nicht nur die potentielle Reichweite bei der Leserschaft, es soll auch das Einkommenspotential der Autoren erhöhen.“
Jona Manow ist Paul Maar-Preisträger 2026
Zum siebzehnten Mal hat die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur den „Korbinian – Paul Maar-Preis für neue Talente“ verliehen. Die Jury hatte in diesem Jahr einen Autor und fünf