Der in diesem Jahr erstmalig vergebene Kurt-Wolff-Preis 2001 der Kurt-Wolff-Stiftung zur Förderung einer vielfältigen Verlags- und Literaturszene geht an den Berliner Merve Verlag, der sich vor allem mit der Veröffentlichung von Werken des französischen Poststrukturalismus einen Namen gemacht hat. Der Preis ist mit 50.000 DM dotiert. Eine Projektförderung in Höhe von 10.000 DM geht an die Zeitschrift Schreibheft. Die Vergabe fand gestern während der Leipziger Buchmesse statt. Kulturminister Professor Julian Nida-Rümelin hielt die Laudatio. Der Vorsitzende der Stiftung, Manfred Metzner, zeigte sich hoch zufrieden über den Verlauf.
Clemens J. Setz erhält den Großen Österreichischen Staatspreis 2026
„Die höchste künstlerische Auszeichnung der Republik Österreich“ geht in diesem Jahr an Clemens J. Setz.Der Preis ist mit 30.000 Euro dotiert und wird auf Empfehlung des Österreichischen Kunstsenats vergeben. Der