Das Buch „Der Oligarch. Vadim Rabinovich bricht das Schweigen” von Jürgen Roth (Europa Verlag) darf nur noch verkauft werden, wenn bestimmte Passagen geschwärzt werden. Der Düsseldorfer Unternehmer Boris Fuchsmann wollte erreichen, dass insgesamt 35 Passagen gestrichen werden müssen und sein Name im Buch nicht mehr vorkommt, konnte aber nur einen Teilerfolg beim Düsseldorfer Landgericht erreichen. Bereits vor Erscheinen hatte das Buch für Furore gesorgt: Dem Autor wurden mehr als eine halbe Million Mark geboten, um die Veröffentlichung zu verhindern. Der Grund: Erstmals gewährt hier einer der reichsten Männer der Ukraine Einblick in die Geschäfte der kriminellen Syndikate und korrupten Politiker und deren internatioanler Verbindungen. Rabinovich übernimmt gerade in Moskau die Aktien des russischen Medienmoguls Wladimir Gusinksy,dessen Fernsehsender NTV durch einen kalten Putsch des Kreml gleichgeschaltet werden sollte.
Der Junge Verlags- und Medienmenschen e.V. vergibt Gütesiegel für Volontariate
Auch in diesem Jahr setzt der Junge Verlags- und Medienmenschen e. V. wieder ein klares Zeichen für einheitliche Ausbildungsstandards in der Buch- und Medienbranche. Das Nachwuchsnetzwerk hat am 08. Oktober