„Das Tagesgeschäft der angeschlagenen Handelskette Libro dürfte zumindest bis Ende Juni gesichert sein: Die Banke wollen nach neuesten Infos aus Wien bis Ende des Monats still halten; die Altschulden müssen derzeit nicht bedient werden. Das laufende Geschäft wird aus den täglichen Einnahmen, für die ein eigenes Konto eingerichtet wurde, finanziert. Spätestens bis Monatsende muss aber, wie bereits gemeldet, ein Partner gefunden werden, der die Anteile der beiden Alteigentümer UIAG und DBAG (gemeinsam 25 Prozent) übernimmt. „
Josia Jourdan: Die Finanzierungsfrage im Literaturbetrieb
Ich will ehrlich sein. Ich weiß auch noch nicht ganz, woher das Geld für neue Konzepte kommen soll. Zu undurchsichtig sind die finanziellen Strukturen bei Verlagen. Wir reden ja nicht