„Auch Joachim Güntner (Neue Zürcher Zeitung findet die Vorwürfe des Dresdner Professors Jürgen Paul gegen Haffners „Geschichte eines Deutschen“ nicht stichhaltig: „Jürgen Paul hat schlecht recherchiert. Von Sprachwissenschaftern und Historikern muss er sich nun sagen lassen, dass ‚Endsieg‘ schon in der Weimarer Republik eine gebräuchliche Vokabel gewesen sei, dass das Wörtchen ‚virtuell‘ bereits 1871 aus dem Französischen entlehnt wurde (Meyers Konversationslexikon von 1908 etwa verzeichnet den Eintrag denn auch) und dass die Redensart ‚business as usual‘ im Deutschen spätestens für das Jahr 1917 belegt sei. Wie es um die Existenz der U-Bahn-Rolltreppen bestellt ist, klärt ein Anruf bei den Berliner Verkehrsbetrieben: Haffner hat da nichts Falsches geschrieben“, schlägt er dem Dresdener Professor heute um die Ohren. „
Bastei Lübbe launcht neue Verlagsmarke LIV
Bei LIV, dem neuen Verlagsimprint von Bastei Lübbe, erscheinen ab Frühjahr 2027 Liebesromane für Leser:innen ab Ende 20. LIV soll das Kapitel nach New Adult sein: Liebesromane über Liebe, Freundschaft,