Thema heute in den Feuilletons: Der Luchterhand-Verkauf an Random House. Hubert Spiegel kommentiert in der FAZ: „Seit Jahren sucht die Branche ihr Heil im Wachstum, werden Verlagsprogramme sinnlos aufgebläht, Umsätze gesteigert, Vorschüsse verzehnfacht. Aber wer kassiert, sind am Ende stets die Konzerne. Das Lied vom Wachstum singt die Logik einer Branche, die sich selbst verschlingt.“
Spiegel spekuliert weiter: Bertelsmann habe auch Interesse an den maladen österreichischen Bundesverlagen, darunter Residenz, Deuticke und Brandtstätter, gezeigt, war in der österreichischen Presse zu lesen.
Europa Medien Beteiligungs mbH übernimmt das Imprint Europa Verlag und führt auch Golkonda fort
Nachdem die Europa Verlage GmbH im Mai 2026 einen Insolvenzantrag gestellt hat und der Geschäftsbetrieb bis zur Eröffnung des Insolvenzverfahrens am 29.07.2026 aufrecht erhalten bleiben konnte, ist nun eine Lösung