Thema heute in den Feuilletons: Der Luchterhand-Verkauf an Random House. Hubert Spiegel kommentiert in der FAZ: „Seit Jahren sucht die Branche ihr Heil im Wachstum, werden Verlagsprogramme sinnlos aufgebläht, Umsätze gesteigert, Vorschüsse verzehnfacht. Aber wer kassiert, sind am Ende stets die Konzerne. Das Lied vom Wachstum singt die Logik einer Branche, die sich selbst verschlingt.“
Spiegel spekuliert weiter: Bertelsmann habe auch Interesse an den maladen österreichischen Bundesverlagen, darunter Residenz, Deuticke und Brandtstätter, gezeigt, war in der österreichischen Presse zu lesen.
Bewerbungsstart für den Deutschen Verlagspreis 2026
Die Bewerbungsphase für den Deutschen Verlagspreis 2026 hat begonnen. Ab sofort können sich unabhängige Verlage wieder für die Auszeichnung bewerben. Mit dem Preis würdigt die Bundesregierung bereits zum achten Mal