Thema heute in den Feuilletons: Der Luchterhand-Verkauf an Random House. Hubert Spiegel kommentiert in der FAZ: „Seit Jahren sucht die Branche ihr Heil im Wachstum, werden Verlagsprogramme sinnlos aufgebläht, Umsätze gesteigert, Vorschüsse verzehnfacht. Aber wer kassiert, sind am Ende stets die Konzerne. Das Lied vom Wachstum singt die Logik einer Branche, die sich selbst verschlingt.“
Spiegel spekuliert weiter: Bertelsmann habe auch Interesse an den maladen österreichischen Bundesverlagen, darunter Residenz, Deuticke und Brandtstätter, gezeigt, war in der österreichischen Presse zu lesen.
Umfrage zur Sichtbarkeit von Selfpublishing im Handel und in Öffentlichen Bibliotheken
Wie sichtbar sind Selfpublishingtitel eigentlich im stationären Buchhandel – und welche Rolle spielen sie im Bestand Öffentlicher Bibliotheken? Dieser Frage widmet sich Anna Fee Blochberger im Rahmen ihrer Bachelorarbeit im Studiengang Bibliotheks- und Informationsmanagement an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg und benötigt Ihre Unterstützung.





