Das Programm zu „Leipzig liest“ steht fest. Hunderte von Autoren lesen an den vier Messetagen. Vorab schon ein paar Namen:
Mit Günter Grass und Imre Kertèsz kann die Leipziger Buchmesse gleich zwei Literatur-Nobelpreisträger als Mitwirkende begrüßen. Auf dem Programm stehen auch international bekannte Prosaisten und Lyriker, unter ihnen der Rekord-Slamer Jaromir Konecny, der Wortkünstler Jacques Roubaud und der als eigenwilligster Dichter der deutschen Sprache geltende Oskar Pastior.
Michel Houellebecq, dessen Romane und Gedichte als Seismographen der Gegenwart gelten, wird in diesem Jahr zum ersten Mal die Leipziger Buchmesse besuchen.
Weiter im Programm: Mario Adorf, Peter Ustinov, Johannes Hesters und Angelica Domröse.
Das vollständige „Leipzig-liest“-Programm wird am 27. Februar bei einem Pressegespräch in Leipzig vorgestellt.
Bücher und Autor:innen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung
Um diese Buchgeschichte geht es im Feuilleton der kommenden „FAS“: Die groteske Macht des Zynismus Der amerikanische Journalist Patrick Radden Keefe erzählt in „Der Sohn des Oligarchen“ von einem atemberaubenden