Die bereits mehrfach verschobene Sitzung des Rechtsausschusses, in der über die derzeit heftig umstrittene Anpassung der EU-Richtlinie für das Urheberrecht in der Informationsgesellschaft an deutsches Recht abgestimmt werden soll, ist erneut vertagt worden. War bisher der 2. April avisiert, so soll die Abstimmung nun erst am 9. April auf der Tagesordnung stehen. Streitpunkt sind vor allem die Paragraphen 52a und 53, bei deren Inkrafttreten die deutschen Fachverleger und –buchhändler eine extreme Bedrohung ihrer Existenzgrundlagen sehen.
Lesen Sie zum Thema auch im BuchMarkt-April-Heft (erscheint nächsten Mittwoch) die Seiten 94-98.
Bücher und Autor:innen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung
Um diese Buchgeschichte geht es im Feuilleton der kommenden „FAS“: Die groteske Macht des Zynismus Der amerikanische Journalist Patrick Radden Keefe erzählt in „Der Sohn des Oligarchen“ von einem atemberaubenden