Noch vor drei Wochen hieß es, das Hauptärgernis für die Aussteller auf der Frankfurter Buchmesse sei beseitigt, die Hoteliers hätten eingelenkt, der Mindestaufenthalt für die Hotelzimmer während der Messe würde entfallen [mehr…]. Die Realität sieht aber offensichtlich anders aus: Derzeit häufen sich die Beschwerden darüber, dass bislang noch kein Hotelier die getroffenen Vereinbarungen eingehalten habe. Im Gegenteil: Nachfragen bei den Hotels hatten ergeben, dass die Mitarbeiter von diesen Absprachen gar nichts wissen (wollen).
Holger Ehling, stellvertretender Messedirektor, zeigt sich von diesen Praktiken überrascht und bittet die betroffenen Aussteller, sich mit ihren Beschwerden direkt an ihn zu wenden (ehling@book-fair.com): „Wir werden uns umgehend darum kümmern“.
Bücher und Autor:innen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung
Um diese Buchgeschichten geht es im Feuilleton der kommenden „FAS“: Mutter, Sohn und DojczlandIn seinem Prosadebüt seziert der Frankfurter Lyriker Martin Piekar eine migrantische Familiengeschichte. Das tut weh, ist ¬sprachlich