Nach und nach befassen sich die Wirtschaftsteile und Feuilletons der großen Zeitungen in der Republik mit der einstweilen verhinderten Übernahme der Springer Buchverlage durch Random House. Heute zieht die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung nach. Thiemo Heeg schreibt unter der Überschrift „Wo geht es zu den Taschenbüchern?“: „Will der Leser überhaupt noch Taschenbücher? Oder ist für ihn nicht vielmehr der Inhalt entscheidend, unabhängig von der äußeren Erscheinung?“ Zitiert werden in dem kurzen Artikel neben Random House-Sprecher Tim Arnold (sh. auch Interview auf BuchMarkt-Online [mehr…]) dtv-Vertriebschef Rudolf Frankl sowie Ernst Angerer, Inhaber der Erich-Weinert-Unibuchhandlung in Magdeburg.
Kinderbuchhaus in Hamburg startet neue Lesereihe „Frische Fische“
Die neue Lesereihe „FRISCHE FISCHE – Neue Bücher im Kinderbuchhaus“ soll ab sofort einmal im Monat im Kinderbuchhaus im Altonaer Museum in Hamburg stattfinden. Mit dem neuen Format soll ein