Vom 6. Juni bis 14. September 2003 zeigt das Gutenberg Museum in Mainz zahlreiche Drucke von Peter Schöffer, teils mit Holz- und Metallschnitten dekoriert, teils mit Hand ausgemalt. Die Illuminationen stammen aus Mainz, wie vergleichbare Handschriften zeigen, die ebenfalls zu sehen sind. Die Ausstellung will Schöffer aus dem Schatten Gutenbergs rücken und auf seine exemplarische Bedeutung aufmerksam machen: Er druckte u.a. 1463 für die Türkenbulle das erste Titelblatt, schnitt für den Cicero von 1465 die ersten griechischen Buchstaben, verwendete als erster ein Signet und druckte durchgängig mehrere Farben.
„Buchhandelstreff“-Empfang von Kurt Wolff Stiftung und Leipziger Buchmesse
Auch in diesem Jahr wird am Freitagnachmittag der Leipziger Buchmesse zum Buchhandelstreff geladen, der seit 2015 immer gen Messeende als ungezwungener Empfang stattfindet. Nach einer Begrüßung durch die Buchmessedirektorin Astrid