Home > News > Eichborn: Rekordsumme für Anonyma in die USA

Eichborn: Rekordsumme für Anonyma in die USA

Der Eichborn Verlag hat mit Eine Frau in Berlin, den Tagebüchern einer unbekannten Autorin (Anonyma), einen für die deutsche Verlagslandschaft außergewöhnlich hohen Abschluss für die Übersetzungslizenz in die USA erzielt (100.000 US $). Dies ist – nach der Lizenz für die Tagebücher von Victor Klemperer – der zweithöchste Vorschuss, der je in den USA für einen deutschen Originaltext erzielt worden ist.

Eine Frau in Berlin erschien in der von Hans Magnus Enzensberger herausgegebenen Anderen Bibliothek und wurde außerdem für ungewöhnlich hohe Vorauszahlungen nach Großbritannien (Virago) und in die Niederlande (Cossee Verlag) verkauft. Aus Italien und Frankreich liegen bereits Angebote vor, darüber hinaus erwartet der Verlag Angebote aus weiteren Ländern.

Anzeige

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Anzeige

Neue Podcast-Folge von alles BuchMarkt: Jeanette Bauroth über den Erfolg von „Heated Rivalry“

Der Second Chances Verlag steht aktuell im Zentrum eines der größten Romance-Hypes der Buchbranche: Mit der Übersetzung von Heated Rivalry landete Verlegerin Jeanette Bauroth auch hierzulande einen Überraschungserfolg, der durch eine Serienadaption zusätzlich befeuert wurde. Im Gespräch mit unserem Podcast alles BuchMarkt erklärt sie, wie ihr kleiner Independent-Verlag mit der plötzlichen Nachfrage umgegangen ist und weshalb es bei Romance vor allem auf eines ankommt: eine gute Geschichte. Ein Ausschnitt.

weiterlesen