Wie heute aus der Schweiz verlautet, stellt der Universitätsverlag Fribourg (UF) die Geschäfte ein. Nach 50 Jahren Verlagstätigkeit soll das Programm von verschiedenen Verlagen übernommen werden. So wird der Fribourger Paulusverlag Reihen und Werke aus den Bereichen Theologie und Philosophie weiterführen, während der Zürcher Verlag Schulthess die RWS-Titel übernimmt.
Weitere Programmbereiche sollen nach derzeit laufenden Verhandlungen von anderen Verlagen übernommen werden.
Stellenabbau auf Grund der Verlagsaufgabe soll es nicht geben, von den 10 Arbeitsplätzen werden 7 vom Paulusverlag übernommen, die restlichen drei fallen durch – wie es offiziell heißt – „natürliche Abgänge“ fort.
Börsenverein zum Auftakt der Leipziger Buchmesse: Demokratie braucht Buchbranche als starkes Rückgrat
In gesellschaftlich und politisch bewegten Zeiten kommt die Buchbranche zur Leipziger Buchmesse zusammen. „Die Demokratie gerät in Deutschland zunehmend unter Druck. In diesem Superwahljahr mit fünf Landtagswahlen werden auch die